© Konzertagentur Paul Lenz 2017

MARC-ANDRÉ HAMELIN KRITIKEN (AUSWAHL)  
KONTAKT UND BUCHUNGSANFRAGEN
“Marc-André Hamelin ist der typische Künstler für Kenner, die keine Wölfe und keine juvenile Smartness brauchen, um auf überragende Qualität aufmerksam zu werden. Er besticht mit einem Fingermobile, das seinesgleichen sucht.“ (Bernhard Uske, Frankfurter Rundschau, April 2005)
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„Er ist bekannt dafür, dass seine phänomenale Fingerfertigkeit dort erst zu beginnen scheint, wo andere aufhören. Mühelos meistert Hamelin die Schikanen der langen, kraftstrotzenden, hämmernd virtuosen, zugleich aber auch in den Farbigkeiten ungemein magischen vier Sätze der einzigen Klaviersonate von Paul Dukas (1899/01), die wie eine Synthese klassisch- romantischer Pianistik anmutet. 45 Minuten der höchsten und zugleich der entspanntesten Konzentration - wenn und weil Hamelin das Schwere so unglaublich leicht macht.“ (Karl Harb, Salzburger Nachrichten, März 2004)
„Einfach phänomenal, wie klar, präzise und scheinbar mühelos Hamelin diesen Brocken (Liszts Dante-Fantasie) stemmt.“ tz Rose (Matthias Bieber, tz München, Februar 2005)
„Das Klavier ringt mit Himmel und Hölle. Eine atemberaubende Aufführung!“ AZ Stern (Robert Braunmüller, Abendzeitung München, Februar 2005)
„Ganz große Überraschung: der kanadische Pianist und Komponist Marc- André Hamelin, ein Musiker von gleichsam unauffälliger Vollkommenheit. Selbstverständliche Lockerheit zeichnet seine atemberaubend sichere Technik aus, unaufdringliche Klarheit seine Anschlagskultur, nie erlahmt seine Spannkraft und Übersicht auch in gewaltigsten formalen Verläufen. (Gerhard Kramer, DIE PRESSE Wien, Juli 2005)"
KÜNSTLERAGENTUR PAUL LENZ

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“Marc-André Hamelin ist der typische Künstler für Kenner, die keine Wölfe und keine juvenile Smartness brauchen, um auf überragende Qualität aufmerksam zu werden. Er besticht mit einem Fingermobile, das seinesgleichen sucht.“ (Bernhard Uske, Frankfurter Rundschau, April 2005)
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„Er ist bekannt dafür, dass seine phänomenale Fingerfertigkeit dort erst zu beginnen scheint, wo andere aufhören. Mühelos meistert Hamelin die Schikanen der langen, kraftstrotzenden, hämmernd virtuosen, zugleich aber auch in den Farbigkeiten ungemein magischen vier Sätze der einzigen Klaviersonate von Paul Dukas (1899/01), die wie eine Synthese klassisch- romantischer Pianistik anmutet. 45 Minuten der höchsten und zugleich der entspanntesten Konzentration - wenn und weil Hamelin das Schwere so unglaublich leicht macht.“ (Karl Harb, Salzburger Nachrichten, März 2004)
„Einfach phänomenal, wie klar, präzise und scheinbar mühelos Hamelin diesen Brocken (Liszts Dante-Fantasie) stemmt.“ tz Rose (Matthias Bieber, tz München, Februar 2005)
„Das Klavier ringt mit Himmel und Hölle. Eine atemberaubende Aufführung!“ AZ Stern (Robert Braunmüller, Abendzeitung München, Februar 2005)
„Ganz große Überraschung: der kanadische Pianist und Komponist Marc- André Hamelin, ein Musiker von gleichsam unauffälliger Vollkommenheit. Selbstverständliche Lockerheit zeichnet seine atemberaubend sichere Technik aus, unaufdringliche Klarheit seine Anschlagskultur, nie erlahmt seine Spannkraft und Übersicht auch in gewaltigsten formalen Verläufen. (Gerhard Kramer, DIE PRESSE Wien, Juli 2005)"
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“Marc-André Hamelin ist der typische Künstler für Kenner, die keine Wölfe und keine juvenile Smartness brauchen, um auf überragende Qualität aufmerksam zu werden. Er besticht mit einem Fingermobile, das seinesgleichen sucht.“ (Bernhard Uske, Frankfurter Rundschau, April 2005)
„Er ist bekannt dafür, dass seine phänomenale Fingerfertigkeit dort erst zu beginnen scheint, wo andere aufhören. Mühelos meistert Hamelin die Schikanen der langen, kraftstrotzenden, hämmernd virtuosen, zugleich aber auch in den Farbigkeiten ungemein magischen vier Sätze der einzigen Klaviersonate von Paul Dukas (1899/01), die wie eine Synthese klassisch-romantischer Pianistik anmutet. 45 Minuten der höchsten und zugleich der entspanntesten Konzentration - wenn und weil Hamelin das Schwere so unglaublich leicht macht.“ (Karl Harb, Salzburger Nachrichten, März 2004)
„Einfach phänomenal, wie klar, präzise und scheinbar mühelos Hamelin diesen Brocken (Liszts Dante- Fantasie) stemmt.“ tz Rose (Matthias Bieber, tz München, Februar 2005)
„Das Klavier ringt mit Himmel und Hölle. Eine atemberau-bende Aufführung!“ AZ Stern (Robert Braunmüller, Abendzeitung München, Februar 2005)
„Ganz große Überraschung: der kanadische Pianist und Komponist Marc-André Hamelin, ein Musiker von gleichsam unauffälliger Vollkommenheit. Selbstverständliche Lockerheit zeichnet seine atemberaubend sichere Technik aus, unaufdringliche Klarheit seine Anschlagskultur, nie erlahmt seine Spannkraft und Übersicht auch in gewaltigsten formalen Verläufen. (Gerhard Kramer, DIE PRESSE Wien, Juli 2005)"
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